Monatsstrecke September – Kalkkögelumrundung!

Wer schafft die schnellste Zeit bis 30.09.2020? Der/Die schnellste gewinnt eine SUUNTO 9 Baro Black! Und jeder Teilnehmer nimmt am Saisonende an der Tombola teil.

Traumpfade in den Kalkkögel bei Innsbruck, den Dolomiten Nordtirols

  • Länge: 23,7km
  • Höhenmeter: 1857m
  • Dauer Spitzenläufer: ca. 2:45h
  • Dauer Mittelfeld: ca. 4:30h
  • Einkehrmöglichkeiten auf der Strecke: Schlickeralm, Zirmachalm, Sennjochstüberl, Adolf-Pichler Hütte, im Ziel im Lizumerhof
  • Handysignal: Auf den Gipfeln/Grat/Gipfelnähe meistens gegeben, in den Tälern manchmal nicht vorhanden. Internationaler Notruf 112 (SIM Karte rausnehmen) sollte fast immer funktionieren.

Gestartet wird am Axamer Lizum Parkplatz auf knapp 1600m Seehöhe. Die Runde wird im Uhrzeigersinn gelaufen. Von der Axamer Lizum geht es direkt auf dem wunderschönen Pfad hinauf Richtung Halsl, wo wir nicht weiter Richtung Nockspitze laufen, sondern hinunter Richtung Stubaital mit Blick auf dessen Prunkberge Serles und Habicht. Der Blick vom Halsl täuscht ein wenig, denn es geht nicht wirklich dauerhaft runter, sondern in sanften auf und ab Schwüngen, mit teils giftigen Minianstiegen in die Schlick. In der Schlick angekommen kann man sich entweder zum ersten Mal so Richtig stärken, oder man nimmt den etwa 600 HM Anstieg zum Sennjochstüberl direkt in Angriff. Dort hat man bereits die Hälfte der Strecke hinter sich gebracht, doch zurücklehnen sollte man sich noch nicht – es geht weiterhin aufwärts – und zwar bis zum Seejöchl. Bis dahin passiert man den Niederen Burgstall südlich, den Hohen Burgstall nördlich. Ab dem Seejöchl kann man dann für etwa 500 Höhenmeter den Kopf ausschalten und zur Adolf-Pichler Hütte bergab rollen lassen, soweit die Beine noch mitmachen. Die Strecke ist durch die vielen kleinen „Unebenheiten“ im Profil trügerisch und kann einem mehr Körner kosten als man glaubt. Die Adolf Pichler Hütte muss angelaufen werden! Von der Hütte geht es mit Blick auf die imposanten Ochsenwände und den Steingrubenkogel aufwärts, bis man wieder auf 2150m Höhe Richtung Hoadl quert. Im Rücken hat man eine unglaubliche Aussicht auf die Kalkkögel. Am Hoadlsattel ist dann das gröbste geschafft und es geht „nur“ noch bergab Richtung Axamer Lizum Parkplatz. Viel Spaß!!

Für diese, wie auch für die Strecken zuvor gilt, genügend Flüsigkeit mitzunehmen. Manche Abschnitte zwischen den Hütten können sehr lang und kräftezehrend sein!

Eine Traumrunde mit Weitblicken ins Inn- bzw Stubaital – wir können es kaum erwarten, die Runde zu laufen.

  • Axamer Lizum Parkplatz
  • Halsl
  • Gloatweg
  • Schlickeralm
  • Zirmachalm
  • Sennjochstüberl
  • Schlicker Schartl
  • Seejöchl
  • Adolf-Pichler Hütte
  • Hoadlsattel
  • Axamer Lizum Parkplatz

HINWEIS: Einige Teile des Trails erfordern eine hohe Trittsicherheit und Schwindelfreiheit!

Bei der Planung schaut euch bitte die Sicherheitsempfehlungen der ASTA an.